Sontag, 22. April 2018

Starkregen - Entstehung und Auswirkung

Ich erläutere, unter welchen Wetterbedingungen Starkregen entsteht und beschäftige mich mit seinen unterschiedlichen Auswirkungen auf den Erdboden.

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Starkregen
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Starkregen
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Sonntag, 15. April 2018

Wieso 2 Grad?

Um die Klimaerwärmung zu stoppen, soll bis 2100 die globale Temperatur nicht mehr als 2 Grad ansteigen.

 

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Wieso zwei Grad?
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Wieso 2 Grad?
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Sonntag, 8. April 2018  (Der Rundspruch fällt aus)

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Wetter plus
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Sonntag, 1. April 2018 (Ostern)

Die Osterparadoxie

Klar, Weihnachten fällt immer auf den 25. Dezember. Das Datum steht fest, ist unverrückbar. Doch der Termin  für Ostern ist äußerst beweglich und kann zwischen dem 22. März und dem 25. April liegen. Ja, doch, doch! In diesem Jahr sind wir mit dem 1. April recht früh dran.  Das ist immerhin eine Beweglichkeit von 35 Tagen. Der durchschnittliche Ostertermin pro Jahrhundert fällt übrigens auf den 5. April.

 

 Wer bestimmt eigentlich die Beweglichkeit des Ostertermins? Das kann doch nur die Kirche sein. Oder?

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Die Osterparadoxie
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Die Osterparadoxie
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Sonntag, 25. März 2018

Frühlingsbeginn

Für die Meteorologen begann ja am 1. März bereits der Frühling. Das liegt daran, dass sich die Wetterkundler nicht nach den astronomischen Verhältnissen bei der Frühlingsbestimmung richten, sondern nach wettermäßigen Gesichtspunkten, und da sind Dezember, Januar und Februar eben die kältesten, also die Winter-Monate. Die jahreszeitliche Wetterstatistik lässt sich zudem auch leichter führen, wenn man komplette Monate als Berechnungsgrundlage verwendet.

Der astronomische Frühlingsanfang fällt auf den 21. März. Warum ist das in jedem Jahr so? Was ist dann am Himmel los?

 

 

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Frühlingsanfang
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Frühlingsanfang
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Sonntag, 18. März 2018

Ordnung im Chaos

Die Vorgänge beim Wetter laufen bekanntlich streng nach physikalischen Gesetzen ab. Nur deshalb ist es möglich, Wetterentwicklungen vorherzusagen. Dennoch wird es problematisch, wenn man Prognosen über drei - vier Tage hinaus machen will.

 

Das Wetter unterliegt dem Gesetz der Strömungen. Turbulenzen darin werden zu einem Stück unberechenbarer Natur. Sie entwickeln sich „chaotisch“. Somit sind bis heute Wetterprognosen über vier Tage hinaus noch immer relativ unsicher, da jede Ausgangswetterlage in ihrem Anfangszustand datenmäßig nicht genau genug bekannt ist, also angefüllt ist mit sog. „sensitiven Bereichen“, in denen kleinste Veränderungen zu völlig anderen Endresultaten führen können. (...)

 

 

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Ordnung im Chaos
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Sonntag, 11. März 2018

Lüften im Winter

Wie Sie wissen enthält die Luft stets einen gewissen Anteil an Wasserdampf. Ich meine jetzt nicht die bisweilen daraus sich entwickelnde Bewölkung oder den Nebel. Ich meine das unsichtbare Gas. Wasserdampf ist ja ein Gas, welches zu den übrigen Gasen, aus denen unsere Luft besteht, wie Sauerstoff, Stickstoff und Edelgase, CO2 und Methan nicht zu vergessen, hinzukommt. Dieses Luftgemisch haben wir natürlich täglich um uns und atmen es ein und aus. Nur der Anteil von Wasserdampf in der Luft kann ganz beträchtlich schwanken. Die anderen Gase sind durchweg mengenresistent. Mal abgesehen vom Kohlendioxid, das leider noch immer zunimmt.  Diese Luft haben wir natürlich auch in unseren Zimmern. Im Sommer entspricht sie weitgehend der Luft im Freien, falls wir nicht wie die Weltmeister kochen, baden, duschen und schlecht lüften. Im Winter jedoch heizen wir. Die Luft draußen ist dann viel kälter als die Luft in den Räumen. Und das hat eine nicht zu unterschätzende Auswirkung auf die Luftfeuchtigkeit. Gemeint ist die Relative Luftfeuchtigkeit in unseren beheizten Zimmern. Ist die Kaltluft relativ trocken wie z.B. bei unserer Russlandkälte, werden Sie nach dem Lüften sich wundern.

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Lüften im Winter
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Sonntag, 4. März 2018

Die Windchill - Temperatur

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Die gefühlte Temperatur
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Der Windchill - Effekt
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Immer wieder haben wir in der hinter uns liegenden kalten Woche gehört, dass der Wind dafür gesorgt hat, dass wir die Kälte noch viel schlimmer empfunden haben als das Thermometer angab. Während ein Thermometer die Temperatur in Grad C exakt anzeigt, scheint der Mensch gegenüber seinen Temperaturempfindungen ein recht unzuverlässiges „Thermometer“ zu sein. Eine besondere Rolle spielt dabei der Wind, der beim Menschen das Wärmeempfinden nach unten drückt. Gefühlsmäßig ist es für uns dann kälter als die angezeigte Temperatur auf dem Thermometer uns vermuten lässt. Man spricht in diesem Fall dann vom „Windchill- Effekt“. (...)

 


Sonntag, 25. Februar 2018

Winterliche Hochdruckgebiete

Mit dem Begriff „Hoch“ verbinden viele intuitiv beständiges und schönes Wetter mit reichlich Sonnenschein. Doch im Winter bringen Hochdruckgebiete keinesfalls immer das von uns ersehnte Schönwetter. Charakteristisch sind stattdessen ausgedehnte Hochnebelfelder, Nieselregen und vor allem frostige Temperaturen. Oft sorgt auch der Wind für ein noch größeres Kälteempfinden. Nur in extrem trockener Luft kann man sich der Sonne sicher sein. Aber gerade dann treten die strengsten Nachtfröste auf.

 

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Winterliche Hochdruckgebiete
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Sonntag, 18. Februar 2018

Wie es zu den verschiedenen Jahreszeiten kommt

In meinen Beiträgen setze ich stets voraus, dass einige Fakten bereits allgemein bekannt sind. Dass somit bei der Behandlung eines Themas ein gewisses Grundwissen vorausgesetzt werden kann.  Grundwissen ist tatsächlich meist vorhanden, aber es ist nicht immer richtig. Ein krasses Beispiel, was unsere Jahreszeiten angeht. Da reden noch immer einige Menschen davon, dass, weil unsere Erde sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt, wir unserem Stern im Sommer näher und im Winter ferner sind - und daraus entstünden dann die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter. Das ist natürlich kompletter Unsinn! Die Sonne ist uns nämlich in den Wintermonaten der Nordhalbkugel sogar näher als im Sommer. Die Schwankung von 152 Millionen bis zu 147 Millionen Kilometer ist zudem im kosmischen Maßstab so gering, dass sie ohnehin keine Wirkung in Bezug auf Temperaturunterschiede auf der Erde hat. Wie kommt es also zu den verschiedenen Jahreszeiten?

 

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Woher rühren die Jahreszeiten?
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Woher rühren die Jahreszeiten?
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Sonntag, 11. Februar 2018

Wasser, ein Wunder ohne Geheimnisse

Wasser ist ein ganz besonderer Stoff und hat Eigenschaften, die er eigentlich gar nicht haben dürfte. Dabei ist der Fall doch klar. Es verbinden sich beim Wasser zwei Atome Wasserstoff mit einem Atom Sauerstoff. Es verbinden sich zwei Gase, die im Temperaturbereich, in dem wir leben, zu einer Flüssigkeit werden. Verstehen Sie das? Das ist doch komisch.

 

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Wunder sind nicht immer Geheimnisse
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Sonntag, 4. Februar 2018

Was versteht man unter "Zeitgleichung?

Sie haben sicher schon bemerkt, dass es im Dezember immer sehr früh dunkel wird. Doch haben wir nicht den Eindruck, dass es zu Beginn des neuen Jahres doch schon ein wenig länger hell am Abend ist? Und haben wir nicht auch den Eindruck, dass es gerade zum Ende der Weihnachtsferien Anfang Januar in der Frühe ganz besonders dunkel ist? Das ist in der Tat so. Wir erleben den Effekt der so genannten „Zeitgleichung“, der um die Wintersonnenwende in jedem Jahr besonders auffällig ist.

 

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Was ist die Zeitgleichung?
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Sonntag, 28. Januar 2018

Ist unsere Sonne etwas Besonderes?

Es geht heute um die Frage, was ist die Sonne? In ihrem Bereich ist Leben entstanden auf einem wunderschönen blauen Planeten, der sich in einem  Abstand von 150 Millionen Kilometern  um sie  herum bewegt, fast kreisförmig. Das Licht der Sonne braucht etwa 8 Minuten bis zu uns. Und der Abstand ist gerade so, dass es Temperaturen gibt, welche die Entwicklung von Leben ermöglicht haben. Aber verdanken wir unsere Existenz auf unserem Planeten nicht doch einem Umstand, der unsere Sonne als etwas Besonderes charakterisiert? Oder ist unsere Sonne eine Art „Otto- Normal- Verbraucher"?

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Ist unsere Sonne etwas Besonderes?
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Sonntag, 21. Januar 2018

Was heißt hier eigentlich "kalt"?

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Sonntag, 14. Januar 2018

Beeinflusst die Sonne unser Wetter?

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