Nordrhein/Ruhrgebiet - News

43 Jahre Informationen zum „UKW - Wetter“ 43 Jahre

im Rundspruch der Distrikte Nordrhein/Ruhrgebiet

 Jeden Sonntag, ab 11 Uhr  DL5EJ, Klaus Hoffmann 

 

Guten Morgen aus Kempen. Hier ist DL5EJ. Ich begrüße Sie zum „UKW-Funkwetter“!

 

Eine neue Seite "UKW-Funkwetter (12)" begann Pfingsten 2020.

 



Sonntag, 2. August 2020

Vom Kopfschütteln und Nicken des Mondgesichts

 

Als Ergänzung zu meinem Vortrag vom vergangenen Sonntag über den Mond und das Wetter möchte ich Ihnen heute nochmals eine Geschichte über den Mond erzählen, die zum Schmunzeln anregt.

 

Wir wissen jetzt mit großer Sicherheit, dass der Mond das Wetter nicht beeinflusst. Er erzeugt nur zusammen mit der Erde die Gezeiten, Ebbe und Flut.   Ebbe und Flut sind auf unseren Barometern kaum messbar, denn Luft ist sehr, sehr viel leichter als Wasser und unterliegt deshalb kaum der Mondanziehung. Unser derzeitiger Mond erscheint genauso gleichzeitig am Nordpol, am Südpol, in Afrika, in Australien, Amerika und Asien. Wenn z.B. Vollmond ist, dann ist überall auf der Erde Vollmond. Das Wetter ändert sich nun wirklich nicht überall gleichzeitig. Soweit mein Rückgriff auf meinen Vortrag vom letzten Sonntag.

 

Und jetzt komme ich zu meiner Geschichte zum Schmunzeln. Der Mond zeigt uns ja bekanntlich immer dieselbe Seite, da er sich in einem Monat um die Erde dreht und dabei aber auch einmal um sich selbst. Sie alle kennen das berühmte „Mondgesicht“. Dieses Gesicht schauen  wir uns heute einmal genauer an.  

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Vom Kopfschütteln und Nicken des Mondgesichts
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Sonntag, 26. Juli 2020

Schuld ist nicht der Mond

 

Das Wetter ist eine Wissenschaft, die immer exakter geworden ist. Dennoch gibt es bis heute noch eine ganze Menge Aberglaube in Sachen Wetter. Fast überall auf der Welt haben sich die Menschen meist einen naturwissenschaftlich seriösen Zugang zum Wetter erarbeitet. Die Niederlande sind dabei Spitzenreiter, denn ...  (hören oder lesen Sie weiter) 

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Schuld ist nicht der Mond
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Sonntag, 19. Juli 2020

Die Erfindung der Temperaturskalen

Reaumur, Fahrenheit, Celsius und Kelvin

 

Wenn wir Temperaturen messen und z.B. in den Wetterberichten und Wettervorhersagen verbreiten, geht es immer um Temperaturgrade in Grad Celsius (C). Wer war Celsius?

 

Anders Celsius führte 1742 eine Temperaturskala ein, die zwei Fixpunkte besaß: den Siedepunkt des Wassers und den Schmelzpunkt des Eises. Dem Siedepunkt des Wassers gab er den Wert 100 Grad, dem Schmelzpunkt des Eises den Wert 0 Grad.  Der Nullpunkt liegt also bei der Temperatur des schmelzenden Eises und der Siedepunkt des Wassers bei 100 Grad. Der lineare Fundamentalabstand zwischen diesen beiden Fixpunkten hat somit 100 gleiche Teile. Das sind die Celsiusgrade. Die Differenz zweier benachbarter Teilstriche entspricht genau einem Grad Celsius. Die negativen Celsiusgrade stellen eine Erweiterung dar auf Werte, die unter dem Gefrierpunkt des Wassers liegen. Danach liegt der absolute Nullpunkt auf der Celsius-Skala bei minus 273,15 Grad C. Für Temperaturdifferenzen gilt 1 Grad C = 1 Kelvin .

Die Kelvin-Skala wurde ...  lesen oder hören Sie weiter

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Temperaturskalen
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Die Erfindungen der Temperaturmessung
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Sonntag, 12. Juli 2020

Die Gestalt der Wolken - Cumulus

Die Gestalt der Wolken ist trotz einer schon längst erfolgten gründlichen Klassifizierung so mannigfaltig, dass man davon ausgehen kann, noch nie hätte es an einem bestimmten Beobachtungsort auf der Erde jemals eine in allen Einzelheiten gleich aussehende Wolkenkonstellation ein zweites Mal gegeben. Der Wolkenhimmel ist somit stets einzigartig. Bei allen Unterschieden lassen sich jedoch die Wolkenformen auf zwei Hauptformen zurückführen: die Schicht- und die Haufenwolken. Die Haufenwolken oder „Cumuli“ sind im Gegensatz zu den Schichtwolken „Strati“ in die Höhe orientiert. Sie sind vornehmlich Wolken der warmen Jahreszeiten, in denen auch die Segelflieger unterwegs sind. Sie verdanken ihre Entstehung dem raschen Aufsteigen erwärmter Luft. Man bezeichnet sie deshalb auch als Quell- oder Thermikwolken. Die Aufwinde, die z.B. in Gewitterwolken gemessen worden sind, führen die Wolken bis in Höhen von 6 bis zu 10 Kilometern. Besonders typisch ist die Wolkenstruktur an der Oberseite. Die „Türme“, „Kuppeln“ oder „Hügel“ leuchten im Sonnenlicht oft blendend weiß. An der Unterseite sind die Haufenwolken grau, oft sogar ziemlich dunkel, und der Verlauf ist dort nahezu  waagerecht. Er markiert das sog. „Kondensationsniveau“. Ein typisches Verhalten der Haufenwolken ist ihre rasche Veränderung, die in 5 bis 20 Minuten vor sich geht. 

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Cumulus
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Die Gestalt der Wolken - Cumulus
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Sonntag, 5. Juli 2020

 

Wasser - Favorit in lebensfreundlicher Zone unseres Planeten

 

Am vergangenen Sonntag ging es um die Frage, wie unsere Lufthülle entstanden ist. Sie sah ja nicht immer so aus wie heute und verdankt ihre lebensfreundliche Existenz mehreren glücklichen Umständen. Unter diesen hatte ich einen mehrere jahrhunderttausende lang andauernden  Regen als Ursache dafür angeführt, dass unsere Erde im Sonnensystem der einzige bewohnbare Planet geworden ist - im Unterschied z.B. zu ihrem Schwesterplaneten, der total lebensfeindlichen Venus. Heute setze ich das Thema mit der Frage fort: Warum war und ist das Wasser so wichtig für unsere Atmosphäre?

 

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Wasser - Favorit in lebensfreundlicher Zone
Warum Wasser für unser Wetter so wichtig ist
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Wasser - Favorit in lebensfreundlicher Zone
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Sonntag, 28. Juni 2020

Seit wann gibt es unser Wetter?

 

War das Wetter eigentlich schon immer so wie heute? Natürlich nicht. Seit wann ist unsere Atmosphäre denn so wie wir sie heute wahrnehmen?  Wir haben nur einen Planeten im Sonnensystem, der Leben besitzt, das ist die Erde. Auf der Erde haben wir 20% Sauerstoff, wir haben Stickstoff und Wasserdampf in großen Mengen und, inzwischen immer mehr zunehmend,  Kohlendioxid und Methan. Die erdähnlichen Planeten wie der Mars und die Venus haben das nicht. Warum ist das so unterschiedlich?

 

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War unser Wetter schon immer so?
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Seit wann gibt es unser Wetter?
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Sonntag, 21. Juni 2020

 

Der Rückzug des antarktischen Eises

Eine wissenschaftliche aktuelle Studie zeigt, dass sich der Rückzug des antarktischen Schelfeises künftig wesentlich schneller vollziehen könnte als bislang beobachtet, gedacht und angenommen wird. Dies hätte Folgen für Milliarden von Menschen wegen eines relativ schnell steigenden Meeresspiegels.

 

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Der Rückzug des antarktischen Schelfeises
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Der Rückzug des antarktischen Schelfeises
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Sonntag, 14. Juni 2020

Gewitter

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Gewitter
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Sonntag, 7. Juni 2020

Wie heiß kann es werden?

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Gibt es eine höchste Temperatur?
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Wie heiß kann es werden?
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Sonntag, 31. Mai 2020 (Pfingsten)

Eine Schwalbe ...

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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch noch kein schlechtes Fußballspiel.
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Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und auch noch kein schlechtes Fußballspiel
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